Bringen Sie Ihr Unternehmen raus der Verschleißzone und rein in die Vitalzone, bevor es zu spät ist!

Unter der Verschleißzone verstehen wir alle Bereiche, die Sie und Ihr Unternehmen ausbremsen. Nicht nur wirtschaftlich, sondern auch gesundheitlich. In der Verschleißzone stoßen Unternehmen an ihre Grenzen. Stress, Demotivation und Überforderung verknüpft mit einem starken Kosten- und Erfolgsdruck sind die Folgen. Denn solange Sie sich mit Verschleiß beschäftigen, ist keine Zeit und Energie mehr vorhanden, um die Zukunft zu gestalten.

Begegnen Sie diesem Problem und schaffen Sie klare und wenige Schnittstellen, fließende Prozesse und fließende Ergebnisse, klare Zuständigkeiten und Befugnisse, selbststeuernde Regelkreise und noch vieles mehr.

Die Vitalzone wird dann zum konstanten Zustand und damit auch zu einem profitablen Selbstläufer.

Wir begleiten Sie auf dem Weg von der Verschleißzone in die Vitalzone mit unserer innovativen Quick-Win-Strategie.

Jetzt Erstgespräch vereinbaren!

Mehr informationen / Kontaktformular

Wie bringe ich mein Unternehmen aus der Verschleißzone in die Vitalzone? 4 Fragen und Themenfelder für Ihre unternehmerische Gesundheit

1.        Verschleißzone

Demotivation, Erschöpfung, innere Unruhe, schlechter Schlaf, Bluthochdruck, Frustration, „Hamsterrad“, Stress, Sinnverlust, Burnout. All diese Begriffe sind in unserem täglichen Sprachgebrauch zu finden, wenn es um das Thema Arbeit geht. 

Doch was hat das für einen Sinn? Ein Leben im und mit Stress?

Nicht nur das Gesundheitswesen, sondern auch der freie Markt hat die schädlichen Auswirkungen von Belastungen im Job längst erkannt und neue Märkte erobert. Power-Yoga, Achtsamkeit im Business, Wellness für Manager etc. Angebote die Gesundheit und Business zusammenbringen sind unüberschaubar geworden. Selbst rein betriebswirtschaftlich orientierte Consulting-Firmen haben das Thema Gesundheit mittlerweile in Ihr Portfolio aufgenommen.  

Doch oftmals handelt es sich bei den externen Angeboten letztendlich nur um kurzfristige Linderungsmaßnahmen, die das Symptom behandeln, nicht die Ursache. 

Denn Sie als Unternehmer, Geschäftsführer oder Führungskraft haben erheblichen Einfluss darauf, dass Ihr Unternehmen vital bleibt. Oder, falls es sich schon in der Verschleißzone befindet, wieder vital wird.  Sie müssen nur aus diesem passiven, unterbewussten Funktionsmodus aussteigen, der Sie in ihrer Alltagstrance festhält. Täglich müssen Sie sich neu entscheiden, in was Sie Ihre Lebensenergie sinnvoll investieren wollen. Auch eine Nichtentscheidung ist eine Entscheidung – meist in die falsche Richtung. 

In der Unternehmenswelt lässt sich einiges verbessern, wenn Wahrnehmung und Haltung sensibilisiert sind. Bei Firmen, die gerade so über die Runden kommen, ist dies für alle Beteiligten meist offensichtlich. Doch selbst scheinbar erfolgreiche Unternehmen haben erheblichen Nachholbedarf was Erneuerungen angeht. Ein finanziell erfolgreiches Unternehmen ist nicht automatisch ein gesundes Unternehmen. Ja, Ergebnisse werden dort zwar erreicht, jedoch zu welchem Preis? 

Wenn Menschen bei der Ergebniserreichung zu Schaden kommen, dann können wir nicht von einem ethisch gesunden Unternehmen sprechen. Sondern von einem Unternehmen, das sich in der Verschleißzone befindet. 

Und der Verschleiß ist überall sichtbar. Jedoch bemerken viele Menschen diesen nichtmehr, denn sie haben sich daran gewöhnt. Und Gewohnheit bringt scheinbare Sicherheit. Selbst eine Person, die in einem Unternehmen ein Praktikum macht, kann unter Umständen nach kurzer Zeit beobachten, wie sich das Unternehmen aufzehrt. Denn oftmals sind die Verschleißzonen unbemerkt entstanden und wuchern vor sich hin. 

Der Verschleiß besteht aus einer Kaskade von drei ineinanderfließenden Ebenen. 

1. die Überlastungen, 2. die Abweichungen und 3. die Verschwendungen. 

Überlastung erzeugt Abweichung und Abweichung erzeugt Verschwendung. 

Ungeplantes, Unerwartetes, Unvollständiges, Ungenügendes, Unerledigtes, Unsinniges, Undurchdringliches, Unübersichtliches. Das alles sind Verschwendungen – und diese werden durch Überlastungen und Abweichungen erzeugt. Die Kompensation dieser Verschwendungen führen zu Verschleiß in Form von Stress, Ärger, Demotivation. 

Viele Besprechungen mit zu wenigen Ergebnissen („Meeting-Mania“), kurzfristiger Aktionismus, unausgereiftes Projektmanagement, unklare Rollen und Schnittstellen, widersprüchliche Prioritäten, Machtkämpfe etc. Viel zu viele Missständen, die als natürlich angesehen werden, sorgen für Verschleiß.

Doch was hält eine Verschleißzone überhaupt aufrecht, wenn vieles so offensichtlich erscheint? Oder besser gefragt: Wie halten wir eine Verschleißzone aufrecht? Die Antwort liegt auf der Hand. Kurzum: Durch den Bewusstseinsgrad, durch einschränkende Glaubenssätze,  durch mangelnde Offenheit, durch Gewohnheiten und Wiederholungen, durch eine Konditionierung der Business-Illusion, durch Defizite in der Forschung usw.

Ist ein Bewusstsein für diese Punkte gewachsen, dann ist der nächste Schritt die Frage, wie ich als Unternehmer in die Vitalzone komme, so dass mein Unternehmen (wieder) ein gesundes und produktives Unternehmen mit motivierten und selbstbestimmten Mitarbeitern wird?

2.        Vitalzone

Es gibt über 40.000 Formen von Krankheiten. Und eine einzige Form von Gesundheit. Im Business gibt es die Vitalzone. Aus meiner Erfahrung als Unternehmensberater und gleichzeitig für uns als Unternehmensberatung proComet (aus der Nähe von Freiburg im Breisgau) besteht die Vitalzone aus Gesundheit und Sinn. 

Was wollen Mitarbeiter? 

Mehr Zeit; nette Kollegen; eine funktionierende Technik; ein stützendes Umfeld; mehr Selbstbestimmung; Möglichkeiten für persönlichen Wachstum; klare Aufträge; Projekte, die auch abgeschlossen werden können; etwas Großartiges machen und dabei gesehen werden; Wertschätzung. 

Wodurch wird dies ermöglicht?

Durch funktionierende Prozesse, klare Rollen, flexible Strukturen, selbstorganisierte Systeme und konstante Unternehmens-Ergebnisse.

Stellen Sie sich als Unternehmer dafür 4 Fragen, mit denen Sie Ihre Vitalzone erforschen und erschließen können.

1. Wo und wie sehe ich die Zukunft?
Worauf freuen Sie sich gemeinsam? Wie sieht der Zukünftige Optimale Zustand Ihres Unternehmens aus? Wo ist die die Zukunft Ihres Unternehmens? Richten Sie Ihren Fokus auf das aus, was Entwicklung bringt und sie vorantreibt. Und nicht auf das, was Sie hindert und blockiert. Denn es ist recht einfach: Ihre Fokuslenkung gestaltet ihre Lebenswirklichkeit.

2. Tue ich die Dinge, die ich auch wirklich will, für die ich mich bewusst entschieden habe?

Sind die Leute, die ständig über Erschöpfung und Belastung klagen, vielleicht auch deshalb in der Verschleißzone, da sie unmotiviert Dinge tun, die Sie eigentlich nicht tun wollen? Können sie sich mit ihrem Tun und Wirken überhaupt identifizieren?

Love it, Change it or Leave it.

Hinter allem was Menschen tun, sollte immer eine bewusste Entscheidung stehen. Und zwar in die Richtung, die sie aus einem inneren, positiven Beweggrund heraus gestalten. Im Idealfall bereits bei der Reflexion über das Stellenangebot und das Berufsfeld, auf das sie sich beworben und für das sie sich entschieden haben. Denn bereits dann bahnt sich eine positive und leistungsfördernde Bereitschaft, mit der sie sich im Unternehmen einbringen und verwirklichen. 

3. Bin ich Opfer oder Gestalter?

Ein Klient fragt seinen Geschäftspartner: „Was das nächste Jahr wohl bringen wird?“ 

Der Geschäftspartner antwortet: „Was wird es wohl bringen? Ostern, Pfingsten, Weihnachten. Winter, Frühling, Sommer, Herbst. Die Frage ist doch eher: Was machst Du aus dem nächsten Jahr?“

Viele Leute haben immer noch die Haltung „Es passiert halt“ oder „Ich bin halt so“.

Dabei begeben sie sich automatisch in eine Opferrolle, die den Einflüssen der Umgebung ausgeliefert zu sein scheint. Doch es besteht immer die Möglichkeit, die eigene Umgebung und somit auch die eigene Wirklichkeit proaktiv zu gestalten. Dabei ist eine Fokussierung auf die Ressourcen und nicht auf die Defizite der gangbare Weg. Denn nur so können Sie gestalten und verändern. 

  • Wie sind Ihre sozialen Beziehungen 

Vitalität entsteht im Miteinander. Soziale Beziehungen spielen eine wichtige Rolle für die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz. Die Auswahl der Beziehungspartner ist dabei entscheidend. Ein positiver Austausch mit Kollegen stellt dabei eine Ressource da. Je stabiler die Beziehungen im Unternehmen sind, desto gesunder ist die Berufs- und damit auch die Lebensqualität. 

Schauen Sie immer ganz bewusst auf diese 4 Fragen und Themenfelder.

Stimmt es in einem Bereich nicht, dann kann dies noch ganz gut kompensiert werden. Im besten Fall kann man es auch aktiv ändern. Wenn es in zwei Bereichen nicht stimmt, dann wird es im Hinblick auf Ihre Gesundheit bereits grenzwertig. Stimmt es in drei Bereichen nicht, dann sind die Leute fast immer in der Verschleißzone. Sie werden krank.

Sowohl im beruflichen als auch im privaten Alltag ist es wichtig, diese 4 Themenfelder durchzugehen und im Blick zu behalten, wenn sich eine „Verschleiß-Tendenz“ bemerkbar macht. Denn dann können Sie diesen Tendenzen bewusst und vor allem rechtzeitig entgegensteuern.

Achten Sie auf Ihre Vitalität.

Ganzheitliche Unternehmensberatung: 3 zukunftsorientierte Fragen auf die Sie als Chef eine Antwort haben müssen

  1. Wie können wir organisatorisch Schritt halten mit einer schnelllebigen Zukunft und den rasanten Entwicklungen technologischer sowie digitaler Systeme?
  2. Wie geschickt können wir soziale Systeme so schnell an neue organisatorische Strukturen anpassen, damit wir Akzeptanz und Nachhaltigkeit für innovative Prozesse bekommen?
  3. Wie holen wir die einzelnen Individuen (menschliche Systeme) ab, damit diese für die neuen sozialen Systeme die richtige Grundhaltung erlernen, um neue technische Systeme bedienen zu können?

Wenn in Ihrem Unternehmen neue technische Systeme umgesetzt werden sollen, dann dürfen Sie sich niemals der Illusion hingeben, diese zum Wachsen bringen zu können, ohne die persönlichen sowie die sozialen Systeme im Fokus zu haben.

Der Nährboden für die Entfaltung technischer Systeme liegt immer in den sozialen und persönlichen Systemen. Erst dadurch ist der Weg bereitet, um Ihr Unternehmen in ein vitales, wirtschaftlich gesundes Unternehmen zu führen. 

Und es gibt einen echten, gangbaren Weg zur ganzheitlichen Veränderung. 

Denken Sie ganzheitlich. Denken Sie systemisch.  

Erkenne Sie mit Ausdauer und Mut die wahren Ursachen Ihres Verschleißes. Dabei ist es unumgänglich, alle Ebenen Ihres Unternehmens zu betrachten. Auf diese Weise erkennen sie betriebliche Automatismen, die durch hinderliche Denkmodelle aufrechterhalten werden. Verstehen Sie das ganze Unternehmen – und nicht nur Teile davon. 

Um Wandel besser verstehen zu können, ist es notwendig, systemisch zu denken. 

Veränderung ist dabei immer die Konstante.

Was ist ein System?

Ein System ist eine klar abgegrenzte Einheit. Betrachtet man einen Motor, so hat dieser eine klare Systemgrenze gegenüber dem was nicht zum Motor gehört. Und er hat eindeutige Systembeteiligte. Das sind die Teile, die sich bewegen und dafür sorgen, dass der Motor das gewünschte Ergebnis erzielt. Ändert sich ein Teil des Systems, hat dies Auswirkungen auf die Gesamtleistung des Systems. Auch Faktoren außerhalb des Systems haben Einfluss auf den Motor und seine Leistung.

Der Motor in einem Auto bringt Sie von A nach B. Das System verrichtet dabei die Arbeit. Der Fahrer lenkt, bremst, tankt, repariert und pflegt das System. 

Kurzum: Der Mensch bedient das System. So sollte es sein. Doch wie so oft läuft das System nicht reibungslos, da die Systemkomponenten nicht ineinandergreifen. Es kommt zum Verschleiß. Der Mensch hat das Gefühl sowohl Motor als auch Fahrer zu sein.

Als technisch versierter Mensch, zu denen Produktionsleiter, Konstrukteure, Produktmanager, Projektleiter, technische Leiter etc. gehören, ist es sehr einfach ein technisches System zu verstehen. Das hat was mit Logik und Linearität zu tun. Und es hat selbstverständlich etwas mit dem Job zu tun, den sie gelernt haben. 

Dummerweise werden die erfolgreichen technischen Talente schnell befördert und finden sich dann in der Rolle einer Führungskraft oder eines Geschäftsführers wieder. Selbst dann, wenn das nie das Stellenangebot war, auf das sie sich beworben haben.

Aus dieser Rolle heraus und mit all ihrem hervorragendem technischem Verständnis wenden sie verzweifelt, bei voller Verschleißauswirkung, die vorhersagbaren Gesetzmäßigkeiten der technischen Systeme auf ihre Teams und/oder einzelnen Mitarbeiter an. 

Doch im Gegensatz zu technischen Systemen sind Menschen und Teams weder vorhersagbar noch vorhersehbar. 

Aus diesem Grund unterscheiden wir als regionale Unternehmensberatung aus dem Raum Freiburg nicht nur technische Systeme, sondern auch soziale Systeme. Dazu gehören Projektmanagement-Teams, Abteilungen, die Führungsriege etc.

Und wir unterscheiden persönliche Systeme, d.h. den einzelnen Menschen im Unternehmen. Soziale und persönliche Systeme sind lebendige Systeme. Sie haben Emotionen, können sich beschweren, sind unberechenbar und kaum lenkbar. 

Wenn Sie einen Impuls in ein Team geben, dann wissen Sie nie, wie das Team darauf reagieren wird. Der Versuch, ein Erfolgsmuster von einem Mitarbeiter auf einen anderen Mitarbeiter zu übertragen, kann funktionieren – muss aber nicht. Dafür sind Menschen in Ihrer Individualität zu unterschiedlich. 

Das technische System. Das persönliche System. Das soziale System.

Um ein Unternehmen ganzheitlich zu verstehen und zu verändern, bedienen wir uns als Unternehmensberater dieser drei Hauptsysteme, die wir in einem Zusammenhang betrachten: 

Das persönliche System, das technische System und das soziale System.      

Es ist recht einfach mit den technischen Systemen einen Wandel anzufangen. Mit etwas Leidensdruck, gepaart mit einer Prise Aktionismus, gegebenenfalls auch mit einer extern beauftragten Consulting-Firma, kann schnell die nötige Aufbruchstimmung erzeugt werden. Doch schon bald kommen Unternehmen dabei in die Ernüchterung. Sie verschleißen sich an ihren persönlichen und/oder zwischenmenschlichen Unzulänglichkeiten. 

Aus unserer Erfahrung heraus ist ein Start auf der persönlichen Systemeben daher unabdingbar. Erst dadurch erhalten Sie das nötige Bewusstsein, neue technische Systeme einzuführen und diese gleichzeitig mit den sozialen Systemebene zu gestalten. 

Führungstrainings oder Lean-Tool-Einführungen bringen dann etwas, wenn diese in einem Zusammenhang gedacht werden. Auf diese Weise verstehen Sie, WOFÜR Veränderung notwendig ist, die gemeinschaftlich getragen wird. Im Idealfall bereits vom Studenten im Praktikum bis zur Geschäftsführung.    

Alle Ressourcen, um einen Veränderungsweg zu gehen, sind immer im System vorhanden. 

Das System aktiviert immer automatisch alle Themen. Leider sind das häufig auch die Themen, die das System aufzerren. Gleichzeitig liegt darin auch die Energie, um Veränderung vital und proaktiv zu gestalten. 

Das System entwickelt sich immer in die Richtung, in welche die Aufmerksamkeit gelenkt wird. Durch bewusstes Handeln kann es in die gewünschte Richtung gehen. 

Im Gesundheitswesen spricht man dabei auch von der Erhaltung und Förderung des körperlichen Wohlbefindens, da alle Körperfunktionen im Einklang sind. Und auch Unternehmen können gesund werden, wenn sie erkennen, welche Systemteile zu einer Vitalisierung beitragen.

Die Fragen müssen dabei immer lauten:  

Wer sind die Systembeteiligten? Wo ist die Systemgrenze? Welches Ergebnis sollte das System eigentlich erzeugen? Wer oder was hindert das System daran das erwartete Ergebnis zu liefern? Welche Auswirkungen und Wechselwirkungen entstehen, wenn ich ein Teil im System verändere?

Beantworten Sie diese Fragen, dann sind Sie in der Lage, alle Systemelemente zukunftsfähig zu machen. Dadurch schaffen Sie die Grundhaltung innovative, technische Prozesse in Gang zu bringen. 

Agiles Projektmanagement: 5 Tipps wie Sie vorausschauend Abweichungen managen und gleichzeitig Kosten sparen können

Klassisches Projektmanagement reicht für die Umsetzung der erwünschten Unternehmensergebnisse längst nicht mehr aus. Die Wettbewerbssteigerung verlangt innerhalb kürzester Zeit auf Innovationen zu reagieren und sich selbst permanent weiterzuentwickeln. Klassisches Projektmanagement kann auf die Anforderungen nur sehr langsam und ineffizient reagieren. Projektzyklen immer wieder neu zu durchlaufen ist enorm kostenintensiv. Das Stetige bei neuen Produkten ist immer das Unstetige, deshalb ist es wichtig ein flexibles, dynamisches Projektmanagement zu etablieren. Dadurch kann auf die Kunden- und Marktanforderungen agil, d.h. schnell und kostensparend, reagiert werden. Agiles Projektmanagement sucht während dem Projekt fortlaufend nach weiteren Methoden, die das Produktergebnis verbessern. 

In einem agilen Projektmanagement steht das ständige Bedürfnis nach Prozessverbesserung und die Prozessumsetzung im Mittelpunkt. 

Und darüber steht immer das Ergebnis.

Um ein agiles Projektmanagement im Unternehmen zu leben, ist eine neue Unternehmens-Kultur und Unternehmens-Kommunikation sowie eine neue Art von Führung notwendig. 

Als regionale Unternehmensberatung aus der Nähe von Freiburg im Breisgau ist es unsere Aufgabe, mittelständische Unternehmen mit ihren Hochleistungstechnologien zukunftsfähig zu machen. Dafür bieten wir Ihnen ein Consulting, also eine Beratertätigkeit, die auf eine kontinuierliche Umsetzung der erforderlichen Unternehmensergebnisse setzt. Mit Führungstrainings erarbeiten wir eine Haltung, die agiles, ergebnisorientiertes Projekt-Abweichungs-Management als ein Unternehmensprinzip etabliert.

5 Tipps, wie Sie Abweichungen managen und dabei Kosten sparen können.

Im ergebnisorientierten Projekt-Abweichungs-Management wird das tägliche Handeln der Projektbeteiligten schwerpunktmäßig auf die folgenden Schlüsselthemen ausgerichtet. 

Tipp 1: Setzen Sie klare Prioritäten und legen Sie fest, was Ihnen wichtig ist!

  • Prioritätenmanagement: Die Projekte und deren Prioritäten sind klar und dienen für alle Projektbeteiligten als Handlungsvorgabe, um ressourcenschonend und synchron die wichtigsten Projekte gemeinsam zu realisieren.

Tipp 2: Definieren Sie klare Projektergebnisse! Nicht den Projektprozess!

  • Projektmanagement: Projektergebnisse sind klar und eindeutig und werden als Konstante zuverlässig erzeugt. Die Projektprozesse und Werkzeuge werden individuell für die Bedürfnisse des Unternehmens maßgeschneidert, standardisiert und aufeinander abgestimmt.

Tipp 3: Seien Sie sich bewusst – „Abweichungen sind der Motor der Entwicklung“!

  • Abweichungsmanagement: Abweichungen von Ergebnissen und geplanten Aktionen stehen im Mittelpunkt des Projektteams und werden durch einheitliche Projekt-Abweichungs-Standards frühzeitig erkannt und im Team proaktiv kompensiert.

Tipp 4: Standardisieren Sie Ihre Projekt-Besprechungen!

  • Projektbesprechungen: Standardisierte Besprechungen und trainierte Projektbeteiligte erzeugen Effizienz, Agilität, Kreativität sowie Umsetzungsstärke. Aufbauend auf die Prozesse gibt es klare Besprechungsformen zu den Abweichungen, so dass eine abteilungsübergreifende Kooperation entsteht.

Tipp 5: Bilden Sie Hochleistungs-Projektteams!Projektteams: Projektarbeit ist Teamarbeit. Alle Projektbeteiligten werden zu effizienten Hochleistungsteams geformt, so dass durch optimale Teamidentifikation eine spürbare Leistungssteigerung ermöglicht wird. Projektleiter und Arbeitspaketverantwortliche werden in Echtzeit in der Praxis trainiert und gecoacht. Auf diese Weise entsteht eine nachhaltige Teamentwicklung.